Hunde als Helfer: Wie Assistenzhunde Menschen zurück ins Leben helfen (Interview)

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Hast du schon einmal etwas von Assistenzhunden gehört? Die vierbeinigen Helfer erleichtern ihren Haltern nicht nur ungemein den Alltag. Sie helfen ihren Herrchen und Frauchen dabei, wieder zurück ins Leben zu finden und einen Teil ihrer Eigenständigkeit wieder zu erlangen.

Nur leider stoßen diese besonderen Hund-Mensch-Teams in der Öffentlichkeit immer wieder an (unnötige) Grenzen. Das passiert oft im Alltag, wenn sie mit ihrem Hund ein Geschäft besuchen wollen oder bei Ausflügen zu Sehenswürdigkeiten. An vielen Orten werden Assistenzhunden und ihren Haltern immer noch der Zutritt verwehrt, wodurch sie diskriminiert und ausgegrenzt werden. Meistens passiert das aus Ignoranz, Unwissenheit und einfach aus Angst vor Hunden.

Meiner Meinung nach muss sich das schnellstmöglich ändern! Mehr Leute sollten über Assistenzhunde Bescheid wissen, denn diese Hund-Mensch-Teams brauchen unsere volle Unterstützung, da sie schon genug Hindernisse im Leben überwinden mussten bzw. müssen.

Daher freue ich mich riesig, dass ich Madeleine vom Instagram-Kanal @daily.emily zum Thema Assistenzhund interviewen durfte! Sie hat mir ausführlich erzählt wie sie zu ihrer fünfjährigen Labrador-Hündin Emily gekommen ist, wie Emily’s Ausbildung zum Assistenzhund aussieht und auf welche Hindernisse sie im Alltag so stoßen. Viel Spaß beim Lesen!

Verschaffe dir einen Überblick:

1. Wie alles begann – die Geschichte von Madeleine und Emily

2. Die Ausbildung von Assistenzhunden

3. Das Training von Assistenzhunden

4. Der Alltag von Assistenzhunden

5. Und zu guter Letzt – ein Appell

6. Futalis unterstützt Assistenzhunde

Wie alles begann…

Woher hast du Emily und wie war die Welpen- und Junghundezeit mit ihr? 

Ich bin schon immer mit Hunden aufgewachsen und wir haben oft viele Hunde zum Sitten da. Als ich noch ganz klein war hatten wir einen Dackel und später eine Bordercollie-Hündin, die leider während meiner stationären Behandlung von uns gegangen war.

Emily ist mein erster eigener Hund. Meine Therapeutin war es damals, die das Thema Hund in mein Leben brachte. Sie war der Meinung, dass ein Vierbeiner mir helfen könnte mich (nach mehreren Jahren stationärer Behandlung in verschiedenen Kliniken) wieder in das Leben einzufinden. Daher durfte mich Emily auch von Anfang an zu meinen ambulanten Therapiesitzungen begleiten.

Emily haben wir übrigens von einem Züchter und sie lebt seit ihrer 9. Lebenswoche bei uns. Sie begleitet mich also schon fast ihr ganzes Leben lang. Natürlich war sie als Welpe und Junghund sehr verspielt und aufgeweckt. Diese Phase war auch sehr spannend, chaotisch und anstrengend. Aber im Ganzen war es eine wundervolle Zeit, die ich nicht missen möchte.

Was war dein schönster oder lustigster Moment mit Emily bisher?

Das ist eine echt schwierige Frage, denn dank Emily bin ich wieder zurück im Leben, somit ist jeder Tag mit ihr etwas ganz Besonderes. Wenn ich mich festlegen müsste würde ich sagen es war der Tag, an dem ich Emily das erste Mal gesehen hab. Sie war so tollpatschig und hat die ganze Heimfahrt auf meinem Schoss geschlafen. An dem Tag hat sie mein Leben für immer verändert.

Die Assistenzhunde-Ausbildung


Gab es einen Auslöser für die Entscheidung mit Emily eine Assistenzhunde-Ausbildung zu machen?

Ja, absolut. Als ich Emily bekam kannte ich nur Therapie-, Besuchs- und Blindenführhunde. Dass es aber auch Assistenzhunde für Menschen mit psychischen Erkrankungen (bzw. die Ausbildung zum psychosozialen Assistenzhund bzw. Assistenzhund für Posttraumatische Belastungsstörungen) gibt, habe ich erst vor ca. 2 Jahren erfahren. Erst dann hatte ich herausgefunden, dass Emily auch lernen kann Panikattacken anzuzeigen, die Notfalltasche zu bringen und mich aus einer Menschenmasse herauszuführen. Dadurch ist mir bewusst geworden, dass mir Emily im Alltag assistieren und somit eine große Stütze sein kann. Schon damals wollte mir Emily oft instinktiv helfen, ohne aber richtig zu wissen wie.

Wie sieht die Finanzierung und Ausbildung aus?

Erst einmal muss man wissen, dass nur der Blindenführhund von der Krankenkasse mitfinanziert wird! Das heißt, alle anderen Ausbildungen müssen aus eigener Hand finanziert werden. Darum musste ich zunächst erst einmal Spenden sammeln. Ich hatte jedoch Glück: Ein Unternehmenschef hatte von mir gehört und übernahm aus Begeisterung die kompletten Ausbildungskosten. Ich war und bin immer noch sprachlos, ich dachte immer, so etwas passiert nur in Filmen.

Nachdem die Finanzierung geklärt war musste ich noch eine/n Ausbilder/in finden. Für mich war es wichtig, dass die Ausbilderin mit meiner Erkrankung vertraut ist und, dass sie weiß, welche Hilfeleistungen wichtig sind. Außerdem war für mich entscheidend, dass ich mich mit ihren Trainingsmethoden wohlfühle und das wir am Ende der Ausbildung eine Fremdprüfung (beim Deutschen Institut für Assistenzhunde) ablegen können, um eine neutrale Beurteilung erhalten zu können.

Das Assistenzhunde-Training

Emily beim Befehl Kuckuck

Seid ihr bei einer speziellen Hundetrainerin?

Im Normalfall beginnt eine Assistenzhundeausbildung schon von klein auf. Allerdings sind auch hier zu Beginn der klassische Grundgehorsam und die Sozialisierung an der Tagesordnung. Erst nach der Grundausbildung (wenn der Hund ca. ein dreiviertel Jahr bis ein Jahr alt ist) beginnt die Spezialisierung, in der gezielte Assistenzleistungen erlernt werden. Je nach Hund, Besitzer und gewünschtem Umfang dauert die Spezialisierung dann noch einmal zwischen 6-12 Monaten. Das heißt, ein Assistenzhund ist nach ca. anderthalb bis 2 Jahren soweit eine Prüfung abzulegen, für die er mindestens 3 Assistenzleistungen vorzeigen muss.

Mit Emily waren wir in der Welpen- und Junghundezeit in einer ganz normalen Hundeschule und haben uns auf die Begleithundeprüfung vorbereitet (zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von Assistenzhunden). Zum Glück will Emily vom Wesen her einfach jedem gefallen, daher hat sie schon immer super mitgearbeitet. Erst seit dem letzten Jahr sind Emily und ich bei einer speziellen Assistenzhundeausbilderin. Dadurch, dass Emily schon vor Ausbildungsbeginn einen sehr guten Grundgehorsam hatte und bereits mein Alltagsbegleiter war, konnten wir schon nach 11 Monaten Ausbildung die Prüfung ablegen.

Auch jetzt nach der Prüfung haben Emily und ich einige Termine mit der Ausbilderin, da es immer noch neue Dinge gibt, die Emily lernen kann. Außerdem ist das Training nach der Prüfung nicht einfach vorbei, denn ein Hund lernt ein Leben lang und es ist wichtig, dass man auch die gelernten Assistenzleistungen regelmäßig wiederholt. Nur so kann der Hund sie im Einsatz immer sicher ausführen.

Wie sieht euer Training aus und wie oft trainiert ihr?

Wir trainieren eigentlich jeden Tag, denn es gibt täglich Situationen, in denen Emily mir assistiert. Mit der Ausbilderin trainieren wir nur alle paar Wochen zusammen. Von ihr habe ich gelernt, wie ich Emily mithilfe von Konditionierung durch Clickertraining die Assistenzleistungen beibringen kann. Zwischen den Trainingsstunden trainiere ich oft zusammen mit einer Freundin. Sie hilft mir neue Übungen im Alltag auszuprobieren.

Wie unterscheidet Emily zwischen „normalen“ Alltagstraining und Training für ihren Einsatz als Assistenzhund?

Zwischen Alltagstraining und Training für ihren Einsatz verschwimmen oft die Grenzen. Was ihr allerdings dabei hilft zu unterscheiden ist ihre Kenndecke. Wenn Emily ihre Kenndecke trägt weiß sie, dass sie jetzt nicht schnuppern darf, sich konzentrieren muss und Umweltreize so gut es geht ausblenden soll. Ohne Kenndecke hat sie Freizeit und da ist sie dann wirklich ein Hund wie jeder andere auch. Aber so ganz vergisst sie ihren Job nie. Selbst wenn die Kenndecke unten ist weiß Emily ganz genau, ob ich ihre Hilfe brauche.

Emily beim Befehl Kuckuck

Welche Herausforderungen habt ihr beim Training? Und auf welche Hindernisse und Grenzen stoßt ihr im Alltag?

Eine der größten Schwierigkeiten ist wie gesagt die unklare Gesetzeslage in Deutschland, da es noch keine staatlich anerkannte Prüfung gibt. Zwar kann man sich auf das Gleichstellungsgesetz berufen. Jedoch wissen viele nicht, dass dies tatsächlich über dem Hausrecht steht. Somit wird Emily des Öfteren der Zutritt verboten oder es gibt Mitmenschen, die sich über Sie aufregen.

Außerdem wissen viele Menschen nicht, dass ein Assistenzhund nicht einfach nur ein Haustier ist, sondern wirklich ein Lebensretter. Daher wird oft versucht Emily zu locken oder zu streicheln, was es ihr erschwert sich zu konzentrieren. Gerade, wenn es darum geht einen konditionierten Geruch anzuzeigen (z.B. bei Panikattacken oder Unterzuckerung), muss der Hund stark auf den Assistenznehmer fokussiert sein. Nur so kann er rechtzeitig Veränderungen riechen und anschließend das richtige Signal geben.

Das gleiche gilt für Hundebesitzer, die ihre Hunde einfach zu einem Diensthund lassen. Auch wenn ein Assistenzhund lernt Reize auszublenden, ist er in solchen Situationen natürlich genauso abgelenkt, denn auch ein Assistenzhund ist keine Maschine. Daher gilt: So wie auch wir bei der Arbeit nicht gestört werden wollen, so sollte auch ein Assistenzhund nicht gestört werden.

Für mich persönlich sind aber die Diskussionen mit Mitmenschen am schlimmsten. Durch meine Situation bedingt habe ich von vornherein Angst mit Fremden zu reden. Deshalb schaffe ich es  nicht, mich zu erklären oder gar zu rechtfertigen. Meistens führt meine Angst sofort dazu, dass ich weine oder weglaufe. Momentan unterstützt mich hierbei noch mein großer Bruder, indem er in so einem Moment die Erklärung für mich übernimmt oder, wenn es sein muss, auch diskutiert. Natürlich bin ich dafür sehr dankbar, auf langer Sicht möchte ich es aber alleine schaffen.

Der Alltag von Assistenzhunden

Was genau ist Emily Aufgabe und wie kann sie dich in schwierigen Situationen unterstützen?

Ich traue mich nicht allein das Haus zu verlassen. Durch Emily schaffe ich es aber immer wieder selbständig, und ohne eine Begleitperson, unterwegs zu sein. Sie gibt mir durch ihre erlernten Assistenzleistungen viel Sicherheit:

Bisher konnte ich mich beispielsweise nicht alleine an eine Kasse anstellen. Emily hat gelernt zu „Blocken“, das heißt sie schirmt mich von Mitmenschen ab und gibt mir ein sicheres Gefühl, wenn ich mich an stark belebten Orten aufhalte. An der Kasse führt Emily dann das Kommando „Kuckuck“ aus. Dabei stellt sie sich zwischen meine Beine und verschafft mir damit vor und hinter mir Abstand zu fremden Personen. Gleichzeitig spüre ich so Emily’s Nähe und das gibt mir Sicherheit.

Sollte dieses Abschirmen nicht ausreichen, (oder ich gelange in eine Situation, die mich triggert und eine Panikattacke auslöst) hat Emily zusätzlich gelernt mir meine Notfalltasche aus meinem Rucksack zu holen. In dieser befinden sich Medikamente und Entspannungshilfen. In diesem Zusammenhang haben wir auch begonnen mit der Geruchskonditionierung zu arbeiten. Bei der Geruchskonditionierung lernt Emily bereits eine entstehende Panikattacke zu „erschnüffeln“ und mir diese anzuzeigen, so dass ich mich darauf vorbereiten kann. Im Ernstfall führt Emily auf ein akustisches Signal – zwei Mal auf den Oberschenkel klopfen – die Hilfeleistung “Brücke“ aus, hierbei kommt Emily sofort zu mir und legt sich über meine Oberschenkel. Diese Hilfestellung sorgt für Sicherheit und Erdung, sodass ich mich schneller wieder entspannt kann und es schaffe am Alltag weiter teilzunehmen.

Wir arbeiten aber auch kontinuierlich an weiteren Hilfeleistungen, z.B. lernt Emily gerade mich an einen sicheren Ort oder zum Ausgang zu führen. Außerdem lernt Emily zu Zeit mich zu wecken. Durch meine Schlafstörungen und Medikamente höre ich meinen Wecker morgens oft nicht und war daher immer auf andere angewiesen, dass sie mich wecken. Bald wird Emily dies übernehmen und beim Klingeln des Weckers die Bettdecke aus dem Bett ziehen und mich wach stupsen. Das Training dazu macht ihr wirklich viel Spaß.

Wie sind/waren die Reaktion in deinem Umfeld auf deinen Assistenzhund?

Assistenzhund Emily in der Schule

Dank meiner Schule durfte Emily damals auch ohne Ausbildungsbestätigung bei mir sein. Als wir dann mit der Ausbildung begonnen hatten, hatte sich einiges in unserem Schulalltag geändert. Früher durfte sie sich zum Beispiel frei im Klassenzimmer bewegen. Während der Ausbildung hatte ich dann die Regel eingeführt, dass Emily nicht gestreichelt, gerufen oder gelockt werden darf, wenn sie ihre Kenndecke trägt, denn das erschwert die Arbeit für Emily sehr. In den Pausen kam die Kenndecke aber natürlich runter und es durfte geknuddelt oder gespielt werden. Trotzdem hat es mich positiv erstaunt, wie klasse meine Mitschüler und Lehrer damit umgegangen sind und meine Regeln von Anfang an respektiert haben. Für Emily selbst war das Ganze kein Problem, sie kam schnell mit den neuen Regeln zurecht.

Meine Familie und Freunde hatten dagegen fast die größten Schwierigkeiten mit den Veränderungen. Unterwegs, wenn Emily im Einsatz ist, fällt es ihnen schon sehr schwer sie nicht zu streicheln oder anzusprechen, da Emily ja auch für sie immer ein „Freund“ ist.

In der Öffentlichkeit wird Emily übrigens meist für einen Blindenführhund gehalten. Oder ich werde gefragt, ob ich eine Hundetrainerin sei, die für jemanden im Rollstuhl einen Hund ausbildet. Auch wenn es mir manchmal unangenehm ist mich zu erklären, ist es für mich sehr wichtig meinen Mitmenschen die genauen Hintergründe zu Emily zu erklären. Einige regieren sehr positiv und das bestärkt mich in dem was ich tue.

Du hast ja kürzlich deine Schule erfolgreich abgeschlossen (Glückwunsch noch mal!) Wie sehen deine Zukunftspläne aus?

Nächstes Jahr werde ich erst mal noch zwei Praktika machen. Im Herbst 2019 möchte ich dann mit meiner Ausbildung beginnen. Ich denke darüber nach eine geschützte Ausbildung bei der sogenannten Paulinenpflege anzufangen – einer Einrichtung für Menschen mit Schwerbehinderungen. Die Klassen sind viel kleiner, als sie es in einer öffentlichen Berufsschule sind, und die Schule verfügt über einen Therapeuten.

Auch bietet es Vorteile für den Arbeitgeber, da er sich bei Schwierigkeiten an die Schule wenden kann. All das bietet eine solche Ausbildung und sie ermöglicht mir, trotz Behinderung, einen „normalen“ Beruf zu erlernen und über einen geschützten Weg ins Berufsleben zu starten.

Und zu guter Letzt…

Möchtest du noch etwas zum Thema Assistenzhund ergänzen, was dir besonders auf dem Herzen liegt?

Ich hoffe, dass Assistenzhunde auch in Deutschland bekannter werden und dass die Regierung eine klare Gesetzgebung dazu schafft. In Deutschland reicht es leider nicht aus die Hilfsmittelbescheinigung, den Ausbildungsnachweis und den Prüfungsausweis vorzuzeigen. Denn selbst dann wird Assistenzhunden manchmal der Zutritt verwehrt, oder es wird erst nach langer Diskussion eine Zutrittserlaubnis erteilt.

Besonders wichtig wäre eine klare Richtlinie für Ärzte, denn in Deutschland ist es nur schwer möglich einen Termin mit Assistenzhund zu bekommen. Gerade bei Ärzten erhoffe ich mir mehr Verständnis.

Daher lautet mein Appell: Assistenzhunde müssen von unserer Gesellschaft anerkannt werden! Die Menschen müssen anfangen zu verstehen, dass diese Hunde die Lebensqualität ihrer Halter verbessern, Leben retten und Angehörige sowie Pflegekräfte immens entlasten können!

Vielen herzlichen Dank Madeleine für das nette Interview, deine ausführlichen Antworten und tollen Fotos! Wenn du mehr über die beiden und zum Thema Assistenzhunde erfahren willst, dann besuche sie doch auf ihrem Instagram-Kanal!


FUTALIS unterstützt „Hunde als Helfer“

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Wie du sehen kannst gibt es noch viel Aufklärungsarbeit für Assistenzhunde- und nehmer zu leisten. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, dass die Haustiermarke Futalis aktuell die Charity-Aktion „Hunde als Helfer“ gestartet hat, bei der auf die besondere Rolle der Assistenzhunde aufmerksam gemacht werden soll. Die Aktion war auch die Inspiration zu diesem Beitrag.

Das Leipziger Unternehmen unterstützt übrigens auch die Assistenzhunde-Ausbildung von Matze, einem knapp vier jährigen Border Collie. Sein Frauchen hat mit einer komplexen Traumafolgestörung mit dissoziativen Störungen zu kämpfen und ist daher, gerade im Alltag, auf ihren Hund angewiesen. Falls du mehr zu Matze’s Werdegang und dem Thema Assistenzhund wissen wisst, dann schau doch gerne auch bei seinem Trainingstagebuch vorbei.

Disclaimer: Die Kooperation mit Futalis für diesem Beitrag ist komplett freiwillig und ohne eine Form von Gegenleistung erfolgt. Weder wurden mir kostenlos Produkte zugeschickt, noch wurde ich in irgendeiner anderen Weise dafür bezahlt.  

(c) Alle Bilder dieses Beitrages wurden von @daily.emily zur Verfügung gestellt.

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